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Prozessmanagement | |
Prozessdefinition(1) und das in sich wiederholender Folge. In der Praxis ist es wichtig, zwischen echten Prozessen, d.h. standardisierbaren und standardisierten Abläufen und einer Aneinanderkettung von (Mini-)Projekten zu unterscheiden. Auch Projekte können konstante Abfolgen haben (z.B. Annahme, Vorbereitung, Durchführung, Abnahme von Aktivitäten), allerdings werden in Projekten aufgrund ihres Charakters die Tätigkeiten innerhalb der einzelnen Schritte so stark variieren, dass weder eine inhaltliche, noch in weiterer Folge kostenmäßige standardisierte Betrachtung Sinn macht.
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Dimensionen des Prozessmanagement Ein umfassendes Prozessmanagement bezieht die Dimensionen mit ein.
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Als Kunden werden im Sinne des Qualitätsmanagements sowohl interne als auch externe Kunden betrachtet. Diese sollten auch gleich behandelt werden. | |
Prozessmanagement ist als permanente Aufgabe zu verstehen. Es ist in der Praxis aber meist festzustellen, dass Prozessmanagement als Projekt aufgrund einer konkreten Problemsituation gestartet wird. Folgende Zielsetzungen sind häufig Ausgangsbasis für Prozessmanagement:
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Um Prozessmanagement in der Organisation über ein Projekt hinaus zu verankern und so ein permanentes und nachhaltiges Prozessmanagement sicherstellen zu können, ist eine entsprechende organisatorische Umsetzung nötig. Organisatorische Umsetzung des Prozessmanagements Unternehmen, die ihre Prozesse nachhaltig kostenmäßig überwachen wollen, sollten über das Prozessmanagement hinaus Schritte in Richtung Prozesskostenrechnung setzen. Eine Prozesskostenrechnung ohne Prozessoptimierung im Vorfeld würde aber zu kurz greifen, da sich die Ineffizienzen in den Prozesskostensätzen widerspiegeln würden. | |
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Zusammenfassung Prozessmanagement | |