Einführung in das Themengebiet Projektcontrolling

Strategisch optional, de facto unumgänglich: Projektmanagement steht im Rampenlicht. Und das mit Recht. In einer Zeit, in der sich Unternehmen, Kunden und Lieferanten zunehmend vernetzen, Produktlebenszyklen kürzer werden und sich alles um Schlagworte wie Empowerment, Partizipation und Dezentralisierung dreht, gibt es keine Alternative: Sollen Organisationsstrukturen den Herausforderungen des Marktes standhalten können, müssen sie flach statt hierarchisch, temporär statt permanent konzipiert sein.

Daraus leiten sich zwei Zugänge zu Projekten ab, die für den Zugang zu dem Thema Projektcontrolling von fundamentaler Bedeutung sind.

Projekt als eine temporäre Organisationsform

Temporäre Organisation heißt: Etablierung von spezifischen Informations- und Entscheidungsstrukturen (Aufbauorganisation) und eines originären Prozesses (Ablauforganisation) außerhalb der bestehenden Linienorganisation. Empowerment eines Projektleiters, der mit einem interdisziplinären (Organisationseinheiten übergreifenden) Expertenteam eine komplexe Aufgabenstellung bearbeitet. Empowerment eines Projektauftraggebers notwendige Ressourcen (Personal und Budget) in einer Eigentümerrolle zur Verfügung zu stellen.

Projekte werden zu Unternehmen im Unternehmen – zeitlich begrenzt. Die Projektorganisation wird nach Erfüllung der Aufgabe aufgelöst.

Durch Projekte erfolgt eine organisatorische Differenzierung. In Abhängigkeit der Komplexität und Neuartigkeit der Aufgabenstellung werden zur Erledigung optionale Organisationsstrukturen (permanente Linienorganisation vs temporäre Projektorganisation) eingesetzt.

Temporäre Organisationen basierend auf interdisziplinären und interhierarchischen Strukturen bedingen im Gegensatz zu permanenten (funktionsorientierten) Strukturen, in der Regel oft interne „Kunden-Lieferantenbeziehungen“ integrierte Zugänge in der (Erst-)Planung und im Controlling. In der Praxis sind hier allerdings massive Vorbehalte die Regel – „Wie kann jemand aus dem Vertrieb uns IT-Leuten als Projektleiter vorstehen?“ – „Unsere Arbeitspakete, Termine im Detail und unsere kalkulierten Ressourcen und Kosten gehen die anderen nichts an, wir haben eine interne Leistungsvereinbarung und unsere Meilensteine (Abnahmetermine) sind definiert“, etc.

Projekte können als soziales System wahrgenommen werden
Systemische Elemente in Projekten sind:
- ein spezifischer Sinn, eigene Struktur, eigene Werte und Regeln
- eigene Projektrollen (Projektmanager, Projektauftraggeber, Projektlenkungsausschuss, etc.), sowie eigene Kommunikationsformen
- Beziehung (Kontext) auf einer zeitlichen, sachlichen und sozialen Ebene

Projekte stehen in Beziehung zu ihrer Umwelt, aber grenzen sich dennoch deutlich von dieser ab. Die durch die Grenzziehung erzielbare Autonomie ist jedoch relativ, da Projekte in ihrem Kontext zu verstehen sind, u.a. im Zusammenhang zu Unternehmensstrategien, Verlauf der Vorprojektphase, Beziehungen zu relevanten Projektumwelten, etc.

Der Projektcontrolling-Ansatz

Wir verstehen Projektcontrolling als einen zyklischen Prozess wo mit Beteiligung eines Expertenteam (Projektteam) ein Soll-Ist-Vergleich vorgenommen wird, Abweichungen identifiziert werden und darauf aufbauend etwaige Maßnahmen und Strategien in einer Neuplanung mit Projektteam und Projektauftraggeber vereinbart werden. (soziale Konstruktion)

In „projektorientierten“ Unternehmen ist folgender Kommunikationsprozess zum Projektcontrolling etabliert.


Die Grundstruktur: alle 4 – 6 Wochen läuft folgender Zyklus im Rahmen einer Projektcontrollingsitzung ab:
Soll / Ist-Vergleich => Analyse Abweichungen => Setzen korrektiver Maßnahmen => Neuplanung der Ziele, Leistungen, Termine, Ressourcen, Kosten, Beziehungen zu relevanten internen und externen Umwelten, und bei Bedarf der Projektorganisation und Projektkommunikation, sowie der Beziehungen im Team. Die Neuplanung wird in einer der Projektcontrolling-Sitzung folgender Projektauftraggeber-Sitzung verabschiedet.

Dadurch wird eine zyklische Anpassung der Projektplanung, unter der Annahme der für Projekte charakteristisch hohen Komplexität und Dynamik, sicher gestellt.

Voraussetzungen dafür sind, dass der Detaillierungsgrad der Erstplanung im Projektstartprozess dem Detaillierungsgrad der Ist-Datenerfassung entspricht und dass eine Neuplanung in den einzelnen Projektcontrollingzyklen erfolgt. Es ist unternehmenskulturell akzeptiert, dass mit Fortdauer des Projekts und unterschiedlichem Informationsstand Planungswerte zur Fertigstellung des Projekts aktualisiert und damit adaptiert werden. Die Konzentration liegt in der Planung der Fertigstellung und nicht in der Diskussion der Abweichungen und diesbezüglichen Schuldzuweisungen. Die Aktualisierung und etwaige Adaptierung der Planung soll ein Ergebnis einer Controllingsitzung mit dem Projektteam sein. 3 – 5 Tage danach findet eine Projektauftraggeber-Sitzung statt, mit dem Ziel der Entscheidungsfindung und Freigabe der korrektiven Maßnahmen und einer adaptierten Planung.

... zur Vorbereitung der Projektcontrolling-Sitzung ...

  • Erstellung und Aussendung der Einladung zur Projektcontrolling-Sitzung durch den Projektleiter
  • Aktualisierung des Leistungsfortschritts und etwaige Kommentierung des Status der einzelnen Arbeitspakete durch die einzelnen Arbeitspaketverantwortlichen
  • Aktualisierung der Termine durch die einzelnen Arbeitspaketverantwortlichen
  • Hochrechnung der rückgemeldeten Ressourcen/Kosten durch den Projektleiter
  • Sammlung aktueller Problemstellungen durch den Projektleiter
  • Vorbereitung der Unterlagen für Projektcontrolling-Sitzung durch den Projektleiter

... die Agenda einer Projektcontrolling-Sitzung ...

Ziele Projektcontrolling-Sitzung

  • Erarbeitung einer gemeinsamen Sicht zum aktuellen Projektstatus
  • Analyse von Abweichungen (Leistung, Termine, Ressourcen und Kosten) und Diskussion der Konsequenzen
  • Erarbeitung von Strategien und Maßnahmen für die weitere Vorgangsweise

Tagesordnung Projektcontrolling-Sitzung

  • Einstieg, Ziele, Ablauf, Blitzlicht (Wie geht´s? Was ist (nicht) passiert? Was ist offen?)
  • Controlling der Projektumweltbeziehungen
  • Leistungscontrolling
  • Termincontrolling
  • Ressourcen- und Kostencontrolling
  • Controlling der Projektorganisation
  • Entscheidungsaufbereitung für die Projektauftraggebersitzung

... zur Durchführung einer Projektauftraggeber-Sitzung ...

  • Präsentation des Projektstatus anhand des Projektfortschrittsberichtes und ausgewählter Projektpläne
  • Diskussion aktueller Problemstellungen und der vom Projektteam vorgeschlagenen korrektiven Maßnahmen
  • Entscheidungsfindung der Entscheidungsaufbereitung aus der Projektcontrollingsitzung
  • Freigabe der adaptierten Projektplanung (abgebildet im Projektfortschrittsbericht)

Projektmanagement-Instrumente die im Rahmen eines integrierten Projektcontrolling eingesetzt werden, sind:

... der Projektstrukturplan ...

  • Der Projektstrukturplan (PSP) ist eine Gliederung des Projekts in plan- und kontrollierbare Teilaufgaben, sogenannte Arbeitspakete. Der PSP ist ein Modell des Projekts, in dem die zu erfüllenden Projektleistungen dargestellt werden. Der PSP stellt die Projektleistungen graphisch in einer Baumstruktur und/oder tabellarisch dar.
  • Der PSP ist kein Ablauf-, Termin-, Kosten- oder Ressourcenplan. Der PSP ist auch kein Projektorganigramm. Aber der PSP ist die gemeinsame strukturelle Basis für die Ablauf-, Termin-, Kosten- und Ressourcenplanung. Und im PSP werden die Arbeitspakete, die an Projektteammitglieder zu verteilen sind, definiert.
  • Der PSP ist ein zentrales Kommunikationsinstrument im Projektmanagement.
  • Der PSP ist die Basis für das projektbezogene Ablagesystem.

... Arbeitspaketspezifikationen ...

  • In einer Arbeitspaketspezifikation werden die bezüglich eines Arbeitspakets zu erledigenden Inhalte spezifiziert und die Ergebnisse des Arbeitspakets beschrieben.
  • Arbeitspaketspezifikationen sind nur für ausgewählte Arbeitspakete zu erstellen.

Projektmeilensteinplan

  • In einem Projektmeilensteinplan werden wesentliche Projektereignisse (sogenannte ”Meilensteine”) und deren Termine messbar dargestellt.
  • Je Projekt sollten mehrere Meilensteine definiert werden. Je riskanter und komplexer ein Projekt, desto wichtiger ist es, Meilensteine in kurzen Intervallen zu setzen, um eine bessere Kontrolle über das Projekt zu gewährleisten. Projektbeginn und Projektende sind immer Meilensteine.

Projektterminliste

  • In der Projektterminliste werden die Termine aller Arbeitspakete dargestellt. Die Termine beziehen sich entweder auf die Anfangs- oder auf die Endereignisse der Arbeitspakete.

Projektbalkenplan

  • Der Projektbalkenplan ist die graphische Darstellung der terminlichen Situation des Projektes. Die Arbeitspakete bzw.Vorgänge sind als zeitproportionale Balken dargestellt.

Projektpersonaleinsatzplan und Projektkostenplan

  • Im Projektpersonaleinsatzplan wird in tabellarischer Form der Personalbedarf für das Projekt dargestellt. Dabei wird aufgrund unterschiedlicher Qualifikationen nach Personalkategorien unterschieden (z.B. Experten, Administrationspersonal, Externe).
  • Im Projektkostenplan werden die projektbezogenen Kosten geplant. Der Projektkostenplan hat die in einer folgenden Abbildung dargestellten Kostenarten (Personalkosten, Materialkosten, Anlagekosten, Fremdleistungen, Sonstige) zu berücksichtigen.
  • Die Annahmen, die der Kostenplanung zugrundeliegen, (Mengengerüste, Verrechnungssätze etc.) sind zu dokumentieren.
  • Die Veranlassung einer Projektkontierung bei Projektstart liegt in der Verantwortung des Projektleiters.

... noch ein paar Beispiele aus der Praxis ...

Abbildung: bearbeiteter PSP, Meilensteinplan, Ressourcenplan, Stimmungsbarometer

Optimierung des Projekterfolgs

Bei der Durchführung von Einzelprojekten gelten für das Projektmanagement als Instrument des Wandels folgende wichtige Spielregeln:

1. Klare Ziele

Zu Beginn eines Projektes sind zwischen dem Auftraggeber, dem Projektleiter und dem Projektteam klare Ziele zu vereinbaren. Dabei sind besonders die gewünschten Projektergebnisse sowohl quantitativ als auch qualitativ zu vereinbaren genau so wie die entsprechenden Termin- und Kostenziele. Häufig wird das Hauptaugenmerk auf die Definition von Termin- und Kostenzielen gelegt und darüber die Klärung der inhaltlichen Ziele eines Projektes vernachlässigt. Die Dokumentation der Vereinbarungen sollte in einem schriftlichen Projektauftrag erfolgen. Dieser wird dann von Projektauftraggeber und Projektleiter unterschrieben, um dadurch auch symbolisch die Zustimmung zu der getroffenen Vereinbarung festzuhalten.

2. Effiziente Projektorganisation

Sowohl die Aufbauorganisation als auch die entsprechenden Kommunikationsstrukturen sind zu gestalten und tragen zum Erfolg eines Projektes maßgeblich bei. Die Besetzung der zentralen Rollen im Projekt sollte neben den Managementqualitäten der betreffenden Rollenträger auch die fachlichen und sozialen Kompetenzen berücksichtigen. Zu vermeiden sind Besetzungen, die sich nur nach der momentanen Verfügbarkeit bestimmter Personen richten.

3. Kompetente Projektmanager

Projektmanager sind die zentralen Rollenträger von Projekten. Zur Durchführung ihrer Aufgaben benötigen sie Kompetenzen im doppelten Sinn. Zum einen sind Kompetenzen im Projektmanagement notwendig, zum anderen Entscheidungskompetenzen, die durch die Stammorganisation zu definieren sind.
Große Probleme bereitet in vielen Organisationen heute noch die Ausstattung der Projektmanager mit formellen Kompetenzen (Entscheidungskompetenz, Unterschriften,...), da Projektarbeit in den meisten Geschäftsordnungen nicht vorgesehen ist.

4. Aktive Projektauftraggeber

Die Auftraggeber sind in vielen Projekten die entscheidende Verbindung zur Linienorganisation. Neben ihrer Rolle als Fach- bzw. Machtpromotoren sollten die Projektauftraggeber aktiv und gestaltend in die von ihnen beauftragten Projekte eingreifen (Projektcontrolling, im Projektabschluss und beim Management von Projektkrisen).

5. Erfolg = Qualität mal Akzeptanz

Im Zuge von Veränderungsprozessen ist vor allem auf die Akzeptanz bei allen Beteiligten zu achten. Wie wenig dies oft der Fall ist läßt schon die häufige Wortwahl “Betroffene” statt “Beteiligte” oder “Kunden” erkennen. Dementsprechend wird daher bei vielen Projekten vor allem in die Qualität der Ergebnisse und weniger in die Akzeptanz für die Ergebnisse bei den Beteiligten investiert. Die Konsequenzen dieser einseitigen Prioritätensetzung sind häufig Projektabbrüche oder Lösungen, die durch die Mitarbeiter nicht mitgetragen werden und daher nur von kurzer Lebensdauer sind.
Besonders hohes Augenmerk ist also auf ein explizites Projektmarketing zu legen. Regelmäßige Informationsveranstaltungen, Projekt-Newsletter und Ähnliches können instrumentell zur Akzeptanzsicherung in Projekten eingesetzt werden.

6. Veränderungen in Projekten vorsehen

Projekte sind einem gewissen Paradoxon unterworfen: Am Beginn des Projektes gibt es im Projektteam und auch beim Projektauftraggeber einen sehr beschränkten Informations- und Wissensstand. Je länger im Projekt gearbeitet wird, desto mehr erhöhen sich Wissens- und Informationsstände, gleichzeitig sinkt jedoch die Bereitschaft im Projekt noch Änderungen zuzulassen. Daraus resultieren oft suboptimale Lösungen, die quasi “sehenden Auges” in Kauf genommen werden, da der Änderungsaufwand zu hoch erscheint und / oder die Akzeptanz für abweichende Lösungen fraglich scheint.

In erfolgreichen Projekten sind aber gerade die Abweichungen von ursprünglichen Plänen häufig die Haupteinflussfaktoren auf den Projekterfolg, da im Grunde genommen die Erkenntnis trivial ist, mit verbessertem Wissenstand auch bessere Entscheidungen treffen zu können. Die Herausforderung für das Projektmanagement liegt in einem Balanceakt zwischen Entscheiden und “Festmachen” einerseits und Verändern und Anpassen andererseits.

Besonders wichtig für das laufende “Change Management” in einem Projekt ist die regelmäßige Durchführung von Projektteamsitzungen und von Abstimmungsgesprächen mit dem Projektauftraggeber. Dadurch wird sichergestellt, daß das gemeinsame “Big Project Picture” nicht verlorengeht und die Projektpläne auf den jeweils letzten Stand gebracht werden.

7. Transparente Projektplanung

Die Detailplanung eines Projektes sollte auf der Grobplanung aufgebaut werden und das klassische Planungsdreigestirn - Leistungen, Termine, Kosten - zum Inhalt haben.

Die Leistungsplanung wird mit Hilfe des Projektstrukturplanes dokumentiert, der gleichzeitig die Basis für alle weiteren Planungsschritte darstellt. Wichtig bei diesem Planungsschritt ist die klare und komplette Strukturierung des Arbeitsprozesses im Projekt in Phasen ( = Hauptaufgaben) und Arbeitspakete ( = Teilaufgaben).


Der Projektstrukturplan bildet in weiterer Folge die Basis für die weiteren Planungselemente, die Terminplanung und die Ressourcen- und Kostenplanung. Speziell die Terminplanung ist vom Detaillierungsgrad und vom Methodeneinsatz an spezifische Gegebenheiten anzupassen. So wird der Netzplan - das klassische Terminplanungsinstrument im traditionellen Projektmanagement - kaum zum Einsatz kommen, man verwendet eher Meilensteinlisten und Balkenpläne.

8. Regelmäßiges Controlling

Dabei geht es in erster Linie darum, dass Projektleiter und Projektteam sich regelmäßig einen aktuellen Überblick zum Status quo ihres Projektes verschaffen und auf dieser Basis entsprechende Korrekturen ihrer Projektpläne vornehmen. Dies erfolgt meist in sogenannten „Steuerungsworkshops“. Idealerweise nehmen Projektauftraggeber zumindest punktuell an den Steuerungsworkshops teil, um hier ihre Interessen wahrzunehmen. Keinesfalls sollten sich Projektauftraggeber nur auf schriftliche Fortschrittsberichte verlassen, die zwar eine hilfreiche Dokumentation darstellen, eine „Face-to-Face“-Kommunikation jedoch nicht ersetzen können.


Neben einer Vielzahl positiver Erfahrungen gibt es immer wieder auch Projekte, die scheitern oder nicht die gewünschten Ergebnisse bringen. Das Einhalten gewisser Grundregeln erhöht die Chancen auf den Projekterfolg enorm. Ein durchgängiges, effizientes Projektmanagementsystem wird dazu beitragen, die Aufgaben zielgerichteter, effizienter und damit kostengünstiger zu erbringen.

Zusammenfassung

Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Projektcontrolling lassen sich in folgenden 10 Geboten zusammenfassen:

  1. Du sollst das „Highlander-Prinzip“ verfolgen – es kann nur einen Projektleiter geben
  2. Du sollst einen gemeinsamen Projektplan (Leistungen, Termine, Ressourcen, Kosten) sicherstellen
  3. Grob statt fein – der Detaillierungsgrad der Erstplanung muss dem Detaillierungsgrad des Controlling entsprechen
  4. Du sollst Projektcontrollingzyklen (alle 4 – 6 Wochen mit obligatorischen Projektcontrolling-Sitzungen und Projektauftraggeber-Sitzungen) etablieren
  5. Keine Vertreter in den Projektcontrolling- und Projektauftraggeber-Sitzungen
  6. Du sollst Projektcontrolling als Konstruktion eines Aushandlungsprozesses im interdisziplinären Expertenteam (Projektteam) verstehen
  7. Du sollst Instrumente zum sozialen Projektcontrolling implementieren
  8. Du sollst Zeit und Ressourcen in die Vor- und Nachbereitung der Projektcontrolling- und der Projektauftraggeber-Sitzung investieren.
  9. Du sollst einen Link zum Unternehmenscontrolling sicherstellen.
  10. Du sollst verstehen, dass at the end of the day immer noch das Prinzip herrscht: „Planung bedeutet, die Unwissenheit durch den Irrtum zu ersetzen“